In insgesamt 5 Sprachen gibt es nun ein 32-seitiges Infoheft über das Lager Hesepe und den Wiederstand gegen dieses . Ihr könnt es euch HIER herunterladen und gerne weiterverbreiten.
In insgesamt 5 Sprachen gibt es nun ein 32-seitiges Infoheft über das Lager Hesepe und den Wiederstand gegen dieses . Ihr könnt es euch HIER herunterladen und gerne weiterverbreiten.
Bericht über die Situation von Asylsuchenden, Flüchtlingen und subsidiär oder humanitär aufgenommenen Personen mit speziellem Fokus auf Dublin-Rückkehrende.
Hier die pdf-Datei zum download: Asylverfahren und Aufnahmebedingungen in Italien
Solidaritätserklärung mit den Menschen im Abschiebelager Bramsche-Hesepe
Das SubstAnZ solidarisiert sich mit den Forderungen der Menschen, die gegen ihren Willen im Lager Bramsche-Hesepe untergebracht sind:
Seit Jahren gibt es die politisch erzeugten Zustände im Abschiebelager Bramsche-Hesepe und den Widerstand dagegen. Dort werden Menschen, deren Asylanträge abgelehnt wurden oder die auf eine Entscheidung warten, zusammengesperrt und sind ständig von Abschiebung bedroht.
Die neuen Drohungen gegen die Unterstützer_innen, Gerichte und Polizeiapparat mobilisieren zu wollen sind nichts anderes als eine Abwehrgeste, die glaubt auf die Fakten nicht eingehen zu müssen.
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Veranstaltung der studentischen Initiative „Begegnungsgruppe LAB Bramsche Hesepe“*
Alle, die Fragen zum Thema „Flüchtlings- und Asylrecht“ haben, sich unwissend bzgl. dieses Themas fühlen oder auch einfach Interesse daran haben, sind
am
Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 19:30 Uhr
herzlich ins Café Mano Negra
(Alte Münze 12, gegenüber vom Asta)eingeladen
Referent: Henning J. Bahr, Rechtsanwalt
Schwerpunkte des Workshops liegen auf dem Asylbewerberleistungsgesetz, Asylverfahrensgesetz und Aufenthaltsgesetz.
* Als Begegnungsgruppe LAB Bramsche Hesepe / NoLager bauen wir Kontakt zu
Menschen im Flüchtlingslager Bramsche Hesepe bei Osnabrück auf. Zudem informieren wir mit Aktionen und Veranstaltungen über das Lager- und Asylsystem.
Kontakt: nolagerosnabrueck@yahoo.de lagerhesepe.blogsport.eu
Update: Die Familie ist untergetaucht und die Abschiebung „vorerst ausgesetzt“ worden (TAZ).
„In der Nacht vom 4. auf den 5. Januar soll die sechsköpfige Familie Keqaj um 2 Uhr nachts in den Kosovo abgeschoben werden. Weiterlesen
Samstag, 14. Januar 2012 – 15 Uhr Remscheid/Hauptbahnhof
für freien Zugang zu Gesundheitsversorgung
für die Schließung aller Sammelunterkünfte & Isolationslager
ab 15:00 Uhr Kundgebung – 16:00Uhr Beginn Demonstration
Am Samstag, 10.12.2011, (Tag der Menschenrechte) wird es in Hannover am Ernst-August-Platz/Anfang Bahnhofstraße (vor dem Hauptbahnhof ) ein Kundgebung für die Schließung aller Lager, Abschaffung der rassistischen Sondergesetzgebung und Abschiebestopp geben.
More infos:
http://thecaravan.org/node/3091
Edit:
Der Bericht der Kundgebung:
http://thecaravan.org/files/caravan/hannover_bericht_10122011.pdf
Am Montag, 28.11.2011 um 21.30 Uhr wurde auf Radio Antenne Münster im Bürgerfunk, 95,4 MHz ein 30-minütiger Radiobeitrag zum Lager Bramsche-Hesepe ausgestrahlt.
Anzusehen auf Youtube
http://youtu.be/a3pDsZIbBzo
oder als mp3-Datei kostenlos herunterladen
www.sendspace.com/file/ygnc0m
Nous voulons vivre en liberté et dignité!
We want to live in Freedom and Dignity!
Flüchtlinge aus dem Lager Bramsche-Hesepe berichten über ihre Situation und die aktuell andauernden Proteste. Mit Bildern, Videos und Diskussion.
Donnerstag, 17.11.2011, 19.15 Uhr im Schloss
(Münster: Schlossplatz 2, Raum S6) Weiterlesen
Solidarität mit den protestierenden Flüchtlingen in der
Landes-Aufnahme-Behörde!
Resolution der studentischen Vollversammlung der Universität Osnabrück vom 09.11.2011
Wir, die studentische Vollversammlung der Universität Osnabrück, erklären uns solidarisch mit den Flüchtlingen aus dem Lager Bramsche-Hesepe, die am 8.11.2011 erneut gegen ihre Lebensumstände und das Lagersystem als Ganzes demonstriert haben. Zudem verurteilen wir die Äußerungen des Leiters der Behörde, Conrad Bramm, der den StudentInnen der Begegnungsgruppe im Anschluss in diversen Medien vorgeworfen hat, die Flüchtlinge für politische Zwecke zu instrumentalisieren. Im Gegenteil begrüßen wir jede Verbindung von wissenschaftlicher Kritik und gesellschaftlichem Engagement und fordern alle Studierenden der Universität Osnabrück auf, sich den Forderungen der MigrantInnen anzuschließen!